Ist Grafikdesign das Richtige für Sie?

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Viele Mensche, die auf der Suche nach ihrem Idealjob sind, kommen früher oder später auf den Gedanken, ob sie nicht eventuell etwas mit Grafikdesign anfangen wollen, immerhin „haben sie als Kind immer schon gerne gemalt und gezeichnet“. Wer sich ernsthaft mit einem Beruf in dieser Branche beschäftigen will, die sollte sich zunächst ein paar Fragen stellen und vielleicht ein kurzes Probearbeiten in Betracht ziehen, denn nur so kan man frühzeitig herausfinden, ob es wirklich das Richtige für Sie ist. Wir haben uns mal eine Handvoll Punkte vor die Brust genommen um zu erfahren, welche Eckdaten man hierbei zu beachten hat.

1. Bilder sprechen lassen
Wie das Sprichwort geht, „1 Bild sagt mehr als 1000 Worte“; aber dafür muss das eine Bild auch aussagekräftig sein. Grafikdesigner kommunizieren ihre Arbeit durch überzeugende Bilder, die Menschen verbinden und die auf ein bestimmtes Ziel ausgerichtet sind. Daher ist es wichtig verstehen zu können, wie Menschen denken und fühlen und was sie motiviert. Hier muss man viele Entscheidungen treffen können.

2. Keine Angst vor Neuem
Das nächste Sprichwort: „nur wer sich ändert bleibt sich treu“. Im Bereich vom Grafikdesign und der ganzen Branche gilt es fast, sich jedes Jahr mit den neuen Produkten und Co. auseinander zu setzen, um auf Höhe zu bleiben. Allein Adobe bringt jedes Jahr Updates für ihre ganze Produktpalette auf den Markt, man sollte sich also immer wieder Zeit nehmen, um die Neuerungen zu erlernen, damit sie dann später leichter anwenden kann.

3. Die Business-Welt
Wer nicht grad Interesse an ein Leben als Freiberufler hat, der wird sich als Grafikdesigner nach Festanstellungen umsehen. Und in solchen Fällen ist es sicherlich immer vom Vorteil, wenn man auch mit ein wenig Unternehmnskultur vertraut ist, damit man sich besser darauf einstellen kann, was erwartet wird und wie man selber in die Geschäftswelt passt. Ein wenig Kenntnis in Marketing ist auch immer vom Vorteil, um sich an die individuellen Wünsche der Kunden und Klienten anpassen zu können.

4. Gewisse Freiheiten
Wenn Sie jedoch ein Interesse daran haben, als freiberufliche Grafikdesigner zu arbeiten, dann kann dies ebenfalls sehr befreiend sein. Denn wie es mit vielen Jobs als Freiberufler so ist, kann man sich hier die eigene Zeit auch etwas freier einteilen und aufteilen; so hat man nicht unbedingt diesen  08-17 Uhr Job, sondern kann sich Tage freinehmen und zu eher unkonventionellen Zeiten arbeiten. Man muss auch gar kein eigenes Büro haben, denn als Grafikdesigner ist man meist nur an den eigenen Computer und Laptop sowie eine stabile Internetverbindungen gebunden und schon kann man von überall aus arbeiten. Das hat zur Folge, dass viele Freiberufler an spannenden Orten auf der Welt leben und von dort aus ihrer Arbeit nachgehen, was der Kreativität sicherlich keinen Abbruch tut.

Wenn diese Punkte Sie also überzeugen, dann ist der Job als Grafikdesigner vielleicht durchaus etwas für Sie!

Multimedia Kunst: Kreativität vs technische Fähigkeiten

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Eines der interessantesten neuen Berufsfelder aktuell ist zweifelsfrei mediale Künste, besonders die Arbeit in der Multimedia Kunst wird immer wichtiger. Viele Unternehmen auf der ganzen Welt suchen mittlerweile nicht mehr nur Designer, sondern bevorzugt auch UX (Nutzer Erfahrung) Designer sowie UX Researcher, um ein unternehmerisches Wissen sachgerecht an die Kunden bringen zu können. Bei der Multimedia Kunst werden auf der einen Seite die kreativen Talente gefordert und geförder, auf der anderen Seite sind aber auch ein fundiertes Wissen über allerleo technische Programme notwendig, um das Design in die Tat umzusetzen. Wir möchten hier besonders auf die Rolle der Designers und den UX Designern eingehen, denn diese Jobs werden in der Zukunft immer wichtiger. Mehr und mehr Unternehmen basieren sich bei ihrer Arbeit auf agile und Lean Arbeitsmethoden, um das Maximale aus ihrer Arbeit zu bekommen. Multimedia Kunst hilft dabei, das „Schöne“ mit dem „Nützlichen“ zu verbinden, um eine weite Spanne an Aufgaben abzugrasen. Auf der einen Seirte werden die Grafiken gedanklich erstellt; hier kommt als die Kreativität zum Vorschein, während auf der anderen Seite als darauf folgender Schritt die Umsetzung in Animationen und Programm erfolgt. Hierbei macht es am meisten Sinn, wenn diese Arbeit von der gleichen Person – oder dem gleichen Team – durchgeführt wird, damit die Umsetzung einheitlich vonstatten geht und kein Wissen auf dem Weg verloren geht. Die eigentliche Arbeit fängt hier auf der kreativen Seite an, denn so zu allererst muss natürlich herausgefunden werden, was der Auftraggeber oder Kunde überhaupt sucht. In Gesprächen wird nach der idealen Lösung gesucht, die danach kreativ umgesetzt und zum Leben gebracht wird. Eine kritische Auseinandersetzung mit der Thematik ist dabei genauso unerlässlich wie optimiertes Zeitmanagement und die Fähigkeit, im Team aber auch alleine Ergebnisse erzielen zu können. Sofern das Produkt erstmal entworfen wurde, muss es animiert werden; hier kommen dann die technischen Fähigkeiten ans Licht. Mit einer Vielzahl an Produkten, oftmals von Adobe, kann man allerlei Dinge animieren und mit Talent ein wenig Tiefe und Leben einhauchen. Man sieht schon, dass hier eine Menge Faktoren greifen, diese Arbeit und der Job erfordert also ein breites Spektrum an Wissen. Daher eignet sich der Job auch besonders für jene, die ein Interesse an Technik und Kunst haben und gerne wirklich Dinge entwickeln. Hier kann man der Kreativität freien Lauf lassen und mit dem Team an kundenorientierten Lösungen arbeiten, die genau das vermitteln, was gesucht ist. Multimedia Künstler, genau wie UX Designer oder UX Researcher, haben daher fast schon eine Jobgarantie für die Zukunft, da dieser Berufszweig aktuell sehr im Kommen ist und noch nicht ausreichend erforscht ist. Kreativität, gepaart mit technischen Fähigkeiten und anderen Talenten, macht dabei den Unterschied. Multimedia Kunst vereint dabei eine Menge unterschiedlicher Ansätze in der modernen Arbeitswelt.

Die besten 10 Webentwicklungstools

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Wer heutzutage ein ernsthaftes Interesse an einem eigenen Unternehmen hat, der kommt natürlich um einen Online-Auftritt nicht mehr herum. Denn immerhin spielt sich fast das ganze Leben mittlerweile im Internet ab, der Kommerz kommt hierbei eindeutig an mit vorderster Stelle. Daher sollten bei der Webentwicklung nicht gegeizt werden, sondern gerne im Mittelpunkt stehen. Um das zu realisieren muss man natürlich nicht alles selber und alleine können, sondern man kann sich dabei auf die Menge an Tools im Internet verlassen, mit denen man leichter arbeiten kann. All die guten Programme aufzuzählen, würde hier natürlich den Rahmen sprengen, weswegen wir uns mal die TOP 10 der besten Webentwicklungstool rausgefischt und kurz beschrieben haben, damit Sie einen schnellen Überblick gewinnen können, was wirklich interessant ist.

1. JavaScript Libraries
JavaScript gehört zu den wichtigsten Programmiersprachen im Netz. Mit einer Library (zu Deutsch „Bücherei“) kann kan schnell auf eine Menge an vorgeschriebenen Codes zurückgreifen, um die eigene Webseite schneller und besser zu entwickeln.

2. Front-End Rahmen
um Webseiten zu entwickeln, braucht man HTML und CSS, sowie bereits das erwähnte JS (JavaScript). Mit sogenannten Front-End Frames kann man den eigenen gewünschten Code leichter verarbeiten und die verschiedenen Produkte so mit einander in Einklang bringen, dass sie auch greifen.

  1. Websprachen

Hinter jeder Webseite steckt eine Sprache, in der sie geschrieben wurde. Wie schon genannt, ist auch JavaScript eine Programmiersprache, aber es gibt noch unzählig viele mehr, die für all die verschiedenen Bereiche im digitalen Leben von Bedeutung und Nutzen sind. HTML5 oder PHP zum Beispiel eignen sich für grundlegend unterschiedene Dinge, daher sind sie so wertvoll.

4. Datenbanken
Wie auch im echten Leben sind Datenbanken dazu da, um Informationen zu speichern und, wenn benötigt, umgehend wiedergeben zu können. MySQL ist dabei eine der besseren Alternativen.

5. CSS Präprozessor
Da es im Leben von Entwicklern häufig eher stressig und hektisch zugeht, können CSS Präprozessoren dabei helfen, schneller ans gewünschte Ziel zu gelangen. Sass und Less sind hierbei die zuverlässigsten, auch Stylus wird immer öfters verwendet.

6. Text Editor
Erstmal muss man schreiben! Und das geht natürlich am besten mit Text Editorn, wie Atom oder dem beliebten Subline Text.

7. Icons
Nur text auf der Webseite nützt natürlich auch nichts, daher müssen gute Icons herhalten, um das ganze ein wenig ansehnlicher zu gestalten. FontAwesome und IconMonster gehören hierbei zu den besten Optionen.

8. Code Sharing
Wer seinen Code liebt, der teilt ihn. Dank neuer Methoden kann man bestehenden Code etwa mit JS Bin teilen, sowie auch testen, wie er in einer Live-Umgebung aussehen würde.

9. Kollaboration
Sich auszutauschen bei der Arbeit und der Entwicklung sind essentielle Arbeitsschritte. Wer nicht mehr nur E-Mails schreiben will, der kann auf Tools wie Slack oder Fleep zurückgreifen.

10. Webseiten Geschwindigkeitstesttools
Um zu schauen, wie schnell (und damit effektiv) die eigene Webseite lädt, kann man sich mit verschiedenen Tools weiterhelfen, wie etwa von Google PageSpeed Insights.

Lohnen sich Webentwicklungszertifikate?

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Immer mehr Menschen suchen sich neue Wege, um in der heutigen Gesellschaft gute Chancen auf Berufseinstiege und Weiterbildungsmöglichkeiten zu haben. Dabei ist es kein Geheimnis mehr, dass die digital vernetzte Welt einen großen Platz hierbei einnimmt und sich die Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt dahingehend verschieben. Mittlweile ist Webentwicklung, wie etwa das Design von Webseiten und Online-Shops, kein kompliziertes Unterfangen mehr, sondern kann von einer Menge Menschen schnell und leicht erlernt und dann angewendet werden. Dabei kann immer noch unterschieden werden zwischen jenen, die sich die Materie selber beibringen oder solche, die in langen Jahren des Trainings komplett versiert sind und sich mit allen Nuancen des Themas auskennen. Auch hier gibt es viele Unterschiede und einer der am häufigsten gestellten Fragen dreht sich darum, ob es sich lohnt, in Webentwicklungszertifikate zu investieren. Wie es bei Zertifikaten üblich ist, sagen diese eine Menge über die Fähigkeiten der jeweiligen Person aus, daher sind sie durchaus nützlich. Je nach georgrafischer Lage kann es sich immer lohnen, in diese Zertifikate zu investieren, besonders wenn man sich gegen eine große Gruppe an Konkurrenten durchsetzen will, denn wie gesagt: heutzutage gibt es immer mehr Menschen die viele Talente haben. Natürlich gibt es hier auch Unterschiede zwischen den verschiedenen Sprachen der Webentwicklung. Einfaches HTML und CSS wird mittleweile von einer Vielzahl an Menschen beherrscht, daher lohnen sich Zertifikate hier eher weniger. Aber wenn man sich mit JavaScript sowie den vielen anderen Programmiersprachen ein wenig intensiver auskennt, dann kann mit einem Zertifikat schon durchaus dafür sorgen, sich von der großen Menge abzusetzen. Allerdings muss man bei diesen Dingen auch immer erst eine Kosten-Nutzen-Rechnung anstellen, um nachvollziehen zu können, ob sich das alles am Ende auch rentiert. In vielen Branchen innerhalb der IT-Szene fangen die Einstiegsgehälter für Webjobs bei hohen Summen an, sodass es sich durchaus leicht lohnen kann, in diese Zertifikate zu investieren, um möglichen potenziellen Arbeitgebern zu zeigen, welche Fähigkeiten vorhanden sind. Ganz im Allgemeinen lässt sich sagen, dass man sich ein solches Zertifikat nicht zulegen MUSS, aber es ist eine gute Art, um sich von der Masse abzuheben und dadurch ein Alleinstellungsmerkmal auf dem Arbeitsmarkt erschaffen zu können. Die Kosten für solche Zertifikate sind meist auch nicht so hoch, um sie nicht finanzieren zu können. Das Internet ist bekanntlich voll mit Gelegenheiten, um eine Vielzahl an anerkannten Zertifikaten erwerben und durch Trainings erhalten, um sie dann dem eigenen Lebenslauf zufügen zu können. Allerdings sollte man sich hier nicht auf alles einlassen, sondern sich erst ein wenig einlesen, was sich wirklich lohnt. Als Faustregel gilt oft: je höher das notwendige Wissen innerhalb der Szene – besonders mit Wert auf die Programmiersprache – ist, desto teurer ist in der Regel das Zertifikat, welches man erwerben kann. Daher lohnt es sich, sich vorher ausgiebig zu informieren, was man wirklich braucht.